BROSCHÜRE & WEITERE INFOS

Psychische Belastungen werden zu einem zunehmenden Risiko in der Arbeitswelt - sowohl für die Gesundheit der Beschäftigten, als auch für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmem. sysento bietet kompetente Beratung aus langjähriger Erfahrung und pragmatische, wirkungsvolle Lösungen für Fragen und Anforderungen dieser Art.

sysento Aktuell


Betriebliches- vs. psychisches Gesundheitsmanagement-

Überschriften, Unterschiede, Übergänge

Was zeichnet betriebliches Gesundheitsmanagement aus und wo liegen die Spezifika psychischen Gesundheitsmanagements?
Wie ist psychisches Gesundheitsmanagement in vorhandene BGM-Maßnahmen zu integrieren, wo braucht es neue Instrumentarien?

Vortrag am 20. September 2017 in  München.

Mein Chef macht mich krank!" - Themenschwerpunkt: "Gesunde Führung"

Die Wirkung kompetenter und gesundheitsorientierter Führung auf Motivation, Leistungsfähigkeit und Krankheitsraten von Beschäftigten ist wissenschaftlich inzwischen unumstritten. Studien belegen, dass Führung Mitarbeiter "krank machen", oder auch gesund erhalten kann. Im aktuellen Themenschwerpunkt "Gesunde Führung" Seminare, Workshops und Coachings für...

Neue Studie zu BGM im Mittelstand:

Eine Befragung (Fürstenberg Institut, Zeitschrift Personalwirtschaft, Techniker Krankenkasse, ias) in 400 deutschen Unternehmen zeigt dass das Thema Gesundheit in vielen mittelständischen Unternehmen Einzug hält: 61,6 Prozent der befragten Unternehmen geben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement einen hohen Stellenwert. Jedoch verfolgen nur 42,9 Prozent damit auch klar definierte und messbare Ziele.


Gesundheitsbericht der DAK: Psychische Erkrankungen verursachen hohe Fehlzeiten

Fast 64 Millionen Fehltage durch psychische Erkrankungen bei Versicherten der DAK im Jahr 2016. Die Krankenkasse hat im März dieses Jahres ihren Gesundheitsbericht veröffentlicht und darin wieder eine leichte Zunahme von Fehlzeiten durch seelische Erkrankungen festgehalten. So fielen im vergangenen Jahr bei den rund 2,5 Millionen Versicherten aufgrund von psychischen Erkrankungen 246 Fehltage je 100 DAK-Versicherte an. Damit waren diese Erkrankungen 2016 auf dem Höchststand und haben sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht (1997: 77 Tage). Vor allem Frauen waren betroffen. Wegen keiner anderen Erkrankungsgruppe fehlten sie im vergangenen Jahr so lange am Arbeitsplatz. Insgesamt meldeten sich Deutschlands Arbeitnehmer allerdings seltener krank. Der Gesamtkrankenstand sank von 4,1 auf 3,9 Prozent.


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