BROSCHÜRE & WEITERE INFOS

Psychische Belastungen werden zu einem zunehmenden Risiko in der Arbeitswelt - sowohl für die Gesundheit der Beschäftigten, als auch für den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmem. sysento bietet kompetente Beratung aus langjähriger Erfahrung und pragmatische, wirkungsvolle Lösungen für Fragen und Anforderungen dieser Art.

sysento Aktuell


Betriebliches- vs. psychisches Gesundheitsmanagement-
Überschriften, Unterschiede, Übergänge

Was zeichnet betriebliches Gesundheitsmanagement aus und wo liegen die Spezifika psychischen Gesundheitsmanagements?
Wie ist psychisches Gesundheitsmanagement in vorhandene BGM-Maßnahmen zu integrieren, wo braucht es neue Instrumentarien?

 

Vortrag am 29. Nov. 2019 in München.

Anmeldung über das Kontaktformular

 

Mein Chef macht mich krank!" - Themenschwerpunkt: "Gesunde Führung"

Die Wirkung kompetenter und gesundheitsorientierter Führung auf Motivation, Leistungsfähigkeit und Krankheitsraten von Beschäftigten ist wissenschaftlich inzwischen unumstritten. Studien belegen, dass Führung Mitarbeiter "krank machen", oder auch gesund erhalten kann. Im aktuellen Themenschwerpunkt "Gesunde Führung" Seminare, Workshops und Coachings für...

Der "BGM-Starter" - Einstieg in das psychische Gesundheitsmanagement für mittelständische Unternehmen

Eine Einschätzung zur aktuellen Situation im eigenen Unternehmen bekommen, die wichtigsten Instrumente des Betrieblichen Gesundheitsmanagements kennen und erste, passende Schritte unternehmen - das sind Ziele des speziell für mittelständige Firmen entwickelten Starter-Programms.
Ihr Aufwand und Ihr Investment sind überschaubar: In nur drei Tagen liegen praktische, individuell Sie entwickelte Empfehlungen auf dem Tisch.

Steigende Zahlen: Krankschreibung wegen psychischer Erkrankungen nehmen weiterhin zu 

 

Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Probleme hat sich in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdreifacht. Das geht aus einer Langzeituntersuchung der DAK-Gesundheit hervor. In ihrem „Psychoreport 2019“ hat die Krankenkasse die Fehltage ihrer Versicherten seit 1997 ausgewertet. Die Krankschreibungen von Arbeitnehmern wegen psychischer Leiden erreichten demnach im Jahr 2017 einen Höchststand.

Über den Gesamtzeitraum dieser DAK-Untersuchung hinweg fehlten Arbeitnehmer am häufigsten wegen der Diagnose Depression. Dahinter folgen sogenannte Anpassungsstörungen - diese treten zum Beispiel nach schweren Schicksalsschlägen auf oder nach einschneidenden Veränderungen im Leben. Danach kommen neurotische Störungen und Angststörungen. „Burn-Out“ spielt kaum eine Rolle. Seit 2012 habe diese Diagnose im Krankheitsgeschehen deutlich an Relevanz verloren, heißt


Über 12 Milliarden Produktionsausfall durch psychische Erkrankungen

Wegen psychischer Erkrankungen sammelten Arbeitnehmer im vergangenen Jahr rund 107 Millionen Fehltage an. Das führte zu Produktionsausfällen von rund 12,2 Milliarden Euro. Zehn Jahre früher lagen die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen noch bei 48 Millionen. Das sind Zahlen aus dem Bericht "Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit" der Bundesanstalt für Arbeitsschtz und Arbeitssicherheit, die im Dez 2018 vorgelegt wurden

Demnach haben Arbeitnehmer in Deutschland im vergangenen Jahr krankheitsbedingt insgesamt rund 669 Millionen Arbeitstage gefehlt. Das sind etwas weniger als die 675 Millionen Fehltage im Jahr 2016. Die meisten Fehltage sammelten Angestellte im produzierenden Gewerbe an (20,6 Tage), an zweiter Stelle stehen Mitarbeiter des Baugewerbes mit 19,5 Tagen, dicht gefolgt von Erziehern und Lehrern (19,4 Tage).


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